Portrait

Im Schwyzer Talkessel erarbeiten der Kanton, der Bezirk und die Gemeinden die wichtigsten Verkehrsprojekte für die kommenden Jahre gemeinsam in einem Agglomerationsprogramm. Wird dieses beim Bund positiv bewertet, kann der Talkessel Schwyz auf Bundesbeiträge von 30 bis 50 Prozent an die Investitionskosten hoffen.

Das Agglomerationsprogramm und mit den 49 Massnahmen sollen im September 2016 beim Bund eingereicht werden. An der Erarbeitung beteiligt sind der Kanton, der Bezirk Schwyz sowie die Gemeinden Schwyz, Ingenbohl und Steinen.

Im Planungspapier werden die Schlüsselverkehrsprojekte ermittelt, die in den nächsten Jahren vorangetrieben werden sollen. Dazu zählen unter anderem eine neue Brücke über die Muota in Ibach und eine Verbindung vom Gätzli-Kreisel nach Brunnen Nord.

Weiter soll das Agglomerationsprogramm Massnahmen zum öffentlichen Verkehr sowie zum Fuss- und Veloverkehr enthalten. Einen grossen Teil des künftigen Mehrverkehrs soll der öffentliche Verkehr bewältigen.